Stess & Burnout

Mehr Produktivität

muss nicht sein !

Höhere Retention Rate

87%

 

87% der Menschen in Deutschland fühlen sich gestresst.

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60%

6 von 10 Befragten klagen über typische Burnout-Symptome wie anhaltende Erschöpfung, innere Anspannung, Schlafstörungen und Rückenschmerzen.

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Höheres Engagement

Geringere Krankheitsquote

"In Unternehmen, in welchen der psychischen Gesundheit der Mitarbeitenden Beachtung geschenkt wird, sind die Angestellten loyaler, motivierter, produktiver und innovativer. Eine gesunde Psyche fördert nicht nur die Produktivität, sondern ist auch eine unerlässliche Voraussetzung dafür, im modernen Arbeitsleben bestehen und sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln."


Lassen Sie es uns jetzt gemeinsam anpacken!

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"Was ist nur mit ihr los? Sie wirkt so bedrückt und nimmt nicht mehr an Gesprächen teil..."

"Er ist nur noch ein Schatten seiner selbst..."

"Er ist schon wieder zu spät, obwohl das eigentlich völlig untypisch für ihn ist..."

"Sie ist kaum wiederzuerkennen..."

"Sie steht unter Dauerstrohm und bekommt kaum noch etwas anderes mit..."

"Seine Leistung lässt immer mehr nach. Warum nur?"

"Er reagiert ungewöhnlich gereizt und aggessiv..."

"Sie konzentriert sich einfach auf nichts mehr richtig..."

Die Krankenkassen verzeichnen seit 15 Jahren eine Zunahme stressbedingter Krankschreibungen.

Eine Studie der Techniker Krankenkasse aus dem Jahr 2016 zeigt:

Fast ein Viertel der Befragten fühlt sich häufig gestresst.

 

In der Studie wird der Job als größter Stressauslöser genannt. Ein weiterer Stressor ist der hohe Anspruch, den viele Menschen an sich selbst in ihren verschiedenen Rollen stellen, z. B. als Elternteil, Partner/in und Arbeitnehmer/in.

Stress ist über alle Altersgruppen hinweg ein fester Bestandteil der heutigen Leistungsgesellschaft, wird als Mitverursacher vieler Zivilisationserkrankungen gesehen und stellt ein hohes Gesundheitsrisiko dar. Betroffene fühlen sich in Belastungssituationen häufig hilflos, was zu weiterem gesundheitsschädlichem Verhalten führen kann – angefangen von ungesundem Essen bis hin zur Einnahme von Suchtmitteln und Medikamenten.

Oft lässt sich durch die Modifikation von Rahmenbedingungen der Stress reduzieren. Was sich jedoch sicher ändern lässt, ist die persönliche Haltung: Wie belastend uns Berufs- und Alltagsbewältigung erscheinen, hängt auch von der eigenen Selbstachtsamkeit und Selbstfürsorge ab - und diese bewusste Haltung lässt sich größtenteils lernen und üben.

 

Der achtsame Umgang mit Ressourcen, Entspannungsmethoden und anderen Ausgleichsstrategien kann Stress reduzieren. Im besten Fall werden Belastungssituationen durch entsprechendes Wissen frühzeitig erkannt und präventiv bewältigt.

 

Die  Ausbildung zum Mental Health Spezialisten

soll die Teilnehmenden u.a. befähigen, Stresssituationen mit verschiedenen Methoden kompetent zu begegnen sowie die erlernten Techniken in Beratungskontexten weiterzugeben.

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Wandern in Sunset

The good News:

Wir können etwas gegen psychische Belastungen &

für mentale Gesundheit tun!

Aber NICHT nach dem "Gieskannenprinzip" (ein Standart für alle)!

Wir sind Individuen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Bedürfnissen, Ängsten, etc.

Deshalb sind meine Coachings individuell!

Machen sie das Thema Mental Health zum festen Bestandteil ihrer gelebten Unternehmenskultur und lassen sie ihre Mitarbeitenden zum "Mental Health Spezialisten" ausbilden.

Sie benötigen jemanden, der den Startschuss eindrucksvoll und "denkwürdig" liefert und auch ihrem Unternehmen die 4 Schlüssel erfolgreichem und wirksamen Stressmanagements, interaktiv verraten? Dann buchen sie doch einfach einen meiner Keynote Vorträge.

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Die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden

Wussten sie, dass ...

In Unternehmen, in welchen der psychischen Gesundheit der Mitarbeitenden Beachtung geschenkt wird, sind die Angestellten loyaler, motivierter, produktiver und innovativer. Eine gesunde Psyche fördert nicht nur die Produktivität, sondern ist auch eine unerlässliche Voraussetzung dafür, im modernen Arbeitsleben bestehen und sich persönlich und fachlich weiterentwickeln zu können.
Wer gesund ist, hat höhere Chancen auf dem Arbeitsmarkt und ist dementsprechend auch eher erwerbstätig. Weniger Ausfälle und sinkende Fluktuation sind messbare Folgen davon, die sich schliesslich positiv auf die Kosten für das Unternehmen auswirken.

Erwerbsarbeit dient nicht nur zur Sicherung der Existenz, sondern begünstigt idealerweise auch die psychosoziale Gesundheit. Sie gibt dem Arbeitnehmenden eine Struktur, eine Aufgabe und Identität und führt zu sozialer Anerkennung und Kontakt mit anderen Menschen.

Dennoch kann Arbeit aber auch belasten und im ungünstigsten Fall krank machen.

Ich empfehle Arbeitgebern und Führungskräften Folgendes:

  • Verschliessen Sie nicht die Augen! Nehmen Sie psychische Belastungen Ihrer Mitarbeitenden ernst und werden Sie aktiv. Ein erster wichtiger Schritt ist, Probleme offen zu benennen, darüber zu reden und so nach Lösungen zu suchen.

  • Fördern Sie eine offene Betriebskultur! Schaffen Sie in Ihrem Betrieb ein Klima, in dem man über psychische Belastungen reden darf - ohne Angst vor Diskriminierung oder Jobverlust. Basis dafür sind Vertrauen, Toleranz und Fairness.

  • Pflegen Sie einen gesundheitsfördernden Führungsstil! Sicherheit, Wertschätzung, eine adäquate Belastung, Motivation statt Druck sowie individueller Handlungsspielraum sind entscheidend, um sich am Arbeitsplatz wohlfühlen zu können.

9 Maßnahmen

für eine gesunde & nachhaltige Performance- Kultur